Die Zeit läuft ...............wir sehen uns vor Gericht!


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Betreff: Datum: Von: An: 
Re: Sache-Aktenzeichen: YV2011905
Wed, 23 Sep 2020 11:25:15 +0200
Ursula Sabisch <nets_empress@gmx.net>
..................@dpa.com

       

Armes Deutschland

   
Sehr geehrte Frau .......,    

vielen Dank für Ihr Antwortschreiben und für das Angebot eines Vergleichs.    

Doch möchte ich diese Angelegenheit vorab lieber schriftlich regeln, auch weil Sie vermutlich nicht verstanden haben, dass meine Person auch aus Mitleid Ihrer Agentur gegenüber bereit war, das besagte Foto der wertvollen Homepage-Seite zu entfernen.

Im Klartext bedeutet das, dass Sie oder ein Richter oder sonst Irgendjemand rechtlich gesehen meine Person zu keinerlei Zahlungen zwingen können, die meine Person ablehnt!


Auch Sie in Frankfurt aber auch in Hamburg leben längst in Kenntnis und somit auf hohen Kosten meiner Person und somit auf meinen Urheberrechten durch den überdimensionalen Bereich und wenn Sie und andere ganz offensichtlich der Meinung sind, dass meine Person ein kleiner Spaßvogel ist, mit dem man hier und dort machen kann, was man will, dann haben auch Sie als Presse-Agentur sich ganz gewaltig geirrt!    


Und nun kommen wir zu einem Vergleich:     

Ihr Fotograf des besagten Fotos hat mit Sicherheit sein Geld für das entstandene Foto von dem Auftraggeber, in diesem Fall durch die Veranstaltung „Ein Herz für Kinder“, erhalten. 

Dafür hat er vermutlich einen annehmbaren Stundenlohn für vergleichsweise eher wenig  „Eigenleistung“ und für vergleichsweise einen eher geringen Zeitaufwand erhalten.  


Andere Menschen müssen für die von Ihnen nun geforderte Summe für die unbefugte Nutzung eines Fotos im Internet einige Stunden mehr, teilweise sogar schwer arbeiten, um      das      Foto nochmals zu bezahlen, da Sie der Meinung sind, dass Ihre Fotografen nicht nur von Luft leben können, sondern doch dann wohl von solchen Leuten, die dummerweise ein Foto im Internet nutzen, mit dem Sie oder Ihre Agentur ganz offensichtlich mehrfach Geld herausschlagen wollen.


Wenn meine Person nun schreiben würde, dass Sie sich als Mitarbeiter Ihres Unternehmens schämen sollten, indem in dieser Form Geld „ abgezockt wird“, dann würden Sie als Angestellte einer Presse-Agentur vermutlich doch nur noch  darüber lachen!        

Es ist nichts gegen Urheberrechte im Internet einzuwenden, solange das Internet noch für die Menschheit zur Verfügung stehen wird, wenn ein sauber Umgang mit solchen Rechten gegeben ist, was bedauerlicherweise bei Ihnen und anderen Ihrer Branche nicht der Fall sein kann, denn selbst meine Person hatte das Foto, welches eigentlich zu einem sachbezogenen und sehr wertvollen Dokument gehörte, aus der Homepage genommen!    

Andere Leute, die genau genommen für Ihre Fotografen „das Geld verdienen“ mussten und auch noch die Anwaltskosten für die Rechte Ihrer Agentur getragen haben, weil ein lizenziertes Foto genutzt wurde, haben ganz offensichtlich einfach Pech gehabt!


Wären Sie, jedoch auch andere gleichgesinnte Agenturen ebenfalls, ein ehrbares Unternehmen mit einem redlichen Geschäftsgebaren gewesen, dann hätten Sie meiner Person eine inhaltlich ganz andere und annehmbare E-Mail gesandt.    


Aus diesem Grunde ist meine Person leider gezwungen, Sie und Ihre Konkurrenzunternehmen der gesamten Branche aufzufordern und Ihnen dringend zu empfehlen, jedem Ihrer  illegalen Nutzer Ihrer Fotos, die ausschließlich für nicht gewerbliche Zwecke genutzt wurden, das von Ihnen „ergaunerte Geld“ anstandslos zurückzugeben!        

Sollten Sie sich weigern, dann zahlen Sie und jede andere Agentur Ihrer Branche auch noch die Anwaltskosten an alle der eigentlich Geschädigten zurück, was im Übrigen auch für eine Kanzlei gilt, die solche Ihrer Aufträge entgegengenommen hat, sollten Sie, so wie wir alle, Glück haben, denn wo und bei wem lag und liegt der Schaden?    

Der Schaden lag und der Schaden liegt an Ihrem fragwürdigen Unternehmen, durch welches auch Sie als Mitarbeiter leben, bezahlt werden und sich natürlich auch noch im Recht fühlen werden!  
     

Merke: Wenn nach einer höflichen,  unmissverständlichen Aufforderung einer unbefugten Nutzung eines urheberrechtlichen Anspruchs im Internet, beispielsweise mittels einer angefertigten Rechnung über einen möglichen käuflichen  Erwerb der Lizenz eines Fotos keine angemessene Reaktion des Nutzers folgt, dann und erst dann dürfen Sie und Ihresgleichen klagen!      

Sollten auch Sie als Frankfurter und  Ihresgleichen weiterhin zeitaufwändige und falsche Spielchen mit meiner Person treiben wollen, sehen wir uns vor Gericht!    

   

Mit freundlichen Grüßen
Ursula Sabisch        

Empress

   

PS.: Es dürfte Ihnen hoffentlich klar      sein, dass dieses Dokument veröffentlicht werden muss, da es nicht nur Ihr Unternehmen betrifft, sondern es weltweit immer mehr Fotografen und somit immer mehr Presse-Agenturen geben wird, die alle nicht nur von Luft leben können aber vielleicht überlegen sollten, welche zukunftsorientierten Möglichkeiten diese Leute durch die Homepages meiner Person gehabt hätten! !    

   

Ich danke Ihnen trotzdem für die  E-Mail und werde mir ggf. Sie oder Ihresgleichen sowie die      erkrankten Psychopathen bei Gericht ansehen!!