Schluss
Eine Spaltung durch die Eucharistie wäre im wahrsten Sinne des Wortes eine Spaltung der Persönlichkeit der dreifaltigen Obrigkeiten, wenn nicht endlich Gehorsam geleistet werden wird!
Ursula Sabisch, Kaiserin, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, Deutschland
An Papst Leo XIV.
CO/
An Kaiser D.
und
An Königin L.
Deutschland, Lübeck, 4. Juni 2026
Fronleichnam und die Gnade der Eucharistie
Liebe Heiligkeit Papst Leo XIV,
aufgrund dieser Anrede Ihrer Person sollten Sie hoffentlich in Kenntnis von meiner Person, der Kaiserin sein, jedoch auch gleichzeitig erfahren haben, dass ebenfalls ein Kaiser und ein König existent sind, indem wir als eine dreifaltige Obrigkeit am Ende der alten Zeitrechnung vorbestimmt oder „geplant“ worden sind.
Genauso wie jeder andere Mensch auf der Welt, unterliegt jeder Einzelne seinem Schicksal durch seine Bestimmung und jeder unterliegt dem Weltgeschehen, was immer und grundsätzlich den Plan Gottes betreffen wird, jedoch oftmals der Mensch in diese Begebenheiten des Lebens und der Welt zum Guten oder zum Schlechten eingreifen kann.
Der freie Wille und der Verstand des Menschen ist eine große Besonderheit gegeben durch den Wunsch der Schöpfung, und diese unsere Schöpfung verleiht somit jedem Menschen seine einzigartige Persönlichkeit und Würde.
Die Schöpfung oder der Schöpfer verwaltet, wie wir alle wissen, nicht nur unsere Erde, nicht nur unser Sonnensystem und nicht nur unsere Milchstraße in unserer Galaxie, sondern das ganze unendliche Universum mit all seinen einzigartigen Systemen und Sternen, indem es sicherlich noch andere geschöpfte Arten und fremde Gottheiten geben wird, welche sich vereinzelnd so langsam bemerkbar gemacht haben könnten.
Besonders dann, wenn sich Fremdes am Himmel bemerkbar macht, dann ist am Ende der amtierende Papst der meist gefragteste Ansprechpartner der aufgeschreckten Menschheit, die im Grunde eine Antwort von Gott einfordert.
So sollte sich der Mensch auf seinen Verstand und auf seine Bestimmung besinnen und er sollte erkennen können, dass nur eine weltweite gemeinsame Gangart und ein gemeinsames Handeln, das die Vielfalt der Menschheit mit den erworbenen nicht ganz unerheblichen Kenntnissen und Möglichkeiten fördert und nicht einschränkt, als Plan Gottes vorliegt, welcher zu einem großen Anteil in die Hände der Menschheit gelegt wurde, was im Moment fast unglaublich erscheinen mag.
Durch die Überschreitungen der Menschenrechte, wie es beispielsweise eine Abtreibung eines heranwachsenden Menschenlebens ist oder durch zugelassenes Jahrzehntelanges Massensterben durch den Hungertod in Afrika oder Asien ändert sich natürlich nicht nur das Weltgeschehen, sondern es ändern sich dann auch logischerweise die überdimensionalen Verbindungen zum Göttlichen oder zu unserem Herrgott.
Dadurch ändert sich noch etwas mehr und bezieht irgendwann die gesamte Schöpfung ein, welche sich einem fremden Feinbild (COM PUTER) eines fremden Universums ausgeliefert haben wird.
Somit wurde nicht nur Jesus Christus, unser Herrgott in die Waagschale der Menschheit gelegt, sondern auch alles, was zu unserem Herrgott, Jesus Christus als die dreifaltige Einheit Gottes, der Schöpfung und des Schöpfers gehört!
Und nun möchte meine Person auf die Betreffzeile kommen, die besonders für den heutigen Feiertag zum Ausdruck kommen sollte, wobei auch, liebe Heiligkeit, Ihre Predigt am Hochfest des Leibes und Blutes Christ vom 22. Juni 2025 unter der Rubrik „Worte der Päpste“ im Internet nachzulesen war, welche jeweils der Tageslesung und dem Evangelium vom Tage folgen.
Selbstverständlich kennt meine Person den Stellenwert oder die Bedeutung der Eucharistie, was heute erneut, liebe Heiligkeit, ganz deutlich und unmissverständlich zum Ausdruck kam und dennoch sieht sich meine Person verpflichtet, aus berechtigter Angst und aus Vernunft für einen längeren Zeitraum einen anderen beziehungsweise sehr stark eingeschränkten Weg der Kommunikation und Verbindung mit Gott durch die Eucharistie einzugehen.
Das einzige, was der wahren Geistlichkeit bezüglich der Eucharistiefeier übrig bleiben könnte, ist die sichere Abgabe des Leibes Christi ausschließlich an Menschen mit einem reinen „Herzen“, wie es beispielsweise Kommunionkinder sein könnten, die zuvor durch die wahre Geistlichkeit geprüft worden sind.
Das setzt wiederum voraus, dass auch die Geistlichkeit, welche das Zölibat leben und sich ausschließlich als Lebenspartner für den Herrgott entschieden haben, indem diese in die Weitergabe oder in die Fußspuren der Apostel getreten sind, ebenfalls frei von Sünde und Schuld sein müssen, was durch das Sakrament der Beichte ermöglicht werden kann.
Diese Voraussetzungen sind zur Zeit fast unmöglich in der Umsetzung, was sehr bedauerlich ist.
Nicht nur meine Person verfügt durch ihre Kindheit als ein Kommunionkind ganz sicher und ohne jeden Zweifel oder Irrtum über dieses Wissen, indem durch die empfangene Kommunion beziehungsweise den Leib Christ spürbar eine besondere Art der Rückmeldung im Körper und Geist durch den Leib Christ noch nach der Messfeier angedauert hat.
Später als Jugendliche und als Erwachsene war diese Rückmeldung nicht mehr vorhanden, was auch an meiner Person oder aber am Pfarrer beziehungsweise an dem Herausgeber der Hostie, wie es ein Diakon sein kann, gelegen haben könnte.
Doch auch die Technik, wie Lautsprecher oder die Übertragungen der Television gehören aus Sicherheitsgründen nicht zur wirklichen Eucharistiefeier, was ganz verheerende Folgen haben könnte, sollte der Leib Christi wieder zur vollen Verfügung stehen.
Somit müsste der Befehl des HERRN „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ für eine längere Zeit auf den Protestantismus übertragen werden, indem dieser Glaube sinnerfüllt sein wird, da dort auch Frauen und Weltliche am Altar tätig sind, wobei Frauen am Ende der Zeit aus ganz bestimmten Gründen eine Schutzfunktion ausüben werden.
Zurzeit ist Jesus Christus, der Herr „under cover“, aber meine Person sollte langsam mit der Wahrheit „herausrücken“ beziehungsweise andeuten, wie, wo und wann das „Original Jesus“, welches sich, wenn überhaupt, vorerst hinter dem Gottesknecht meiner Person befinden sollte, wieder langsam und vorsichtig zur Verfügung stehen könnte.
Genaugenommen könnte man als Sachverständige in der hohen Angelegenheit die wahrscheinlichste Antwort bereits kennen, indem man überlegt, dass nur das Lamm Gottes das Buch mit den sieben Siegeln der Offenbarung zu öffnen vermag, was jedoch durch einen verstorbenen ebenfalls sehr geistreichen Papst mit Leichtigkeit geschah und meine Person sich zutraute, eine logische Ergänzung des Offenbarten hinzuzufügen.
Auch könnte man die Vermutung anstellen und sich überlegen, wo genau die Rückkehr oder die Wiederkunft der wahren Geistlichkeit stattfinden wird, welche Anzahlmäßig für eine Zukunft auf Erden unbedingt benötigt werden. So sollte man davon ausgehen, dass zurückliegende geschichtliche Ereignisse und alte Gemäuer wie es ein Schloss ist oder es ein Kloster sein könnte, in einen Zusammenhang gebracht werden können und der passende Ort für diese Wiederkunft sein werden, wobei meine Person und separat die Person des Kaisers ein ganz bestimmtes Schloss in Schleswig-Holstein bereits aufgesucht haben.
Das ganze Unternehmen des Weltkulturerbes ist natürlich sehr komplex aber es ist möglich, die Trennungen der Götter, Mächte und Gewalten durch die unterschiedlichen Völker vorzunehmen, um sich als Menschheit die Wahrheit und das Recht durch die Wahrheitsfindung zu erarbeiten.
So verbleibt meine Person mit dem Hinweis auf die unterschiedlichen Sprachen, die besonders Ihre Heiligkeit, lieber Papst Leo, sprechen, was außerordentlich ist, aber natürlich im Plan Gottes vorgesehen zu sein scheint.
Aus diesem Grunde wird aus „Ängsten vergangener Zeit“ dieses Schreiben wie erwartet nicht in Ihrer Muttersprache via Translator übersetzt werden und auch die Sprache der Kirche wird es nicht sein, weil meine Person sich kurzfristig für eine der Fremdsprachen des Translators entscheiden wird oder ganz auf eine Übersetzung verzichtet.
Selbst der König sollte eventuell von diesem Dokument durch die Königin informiert werden, indem meine Person natürlich dem Kaiser auf diesem Wege ganz liebe Grüße übermitteln möchte und den König ebenfalls auf diesem Wege herzlich grüßen lässt. Beide der „Hausherren“ als auch eigentlich meine Person und natürlich die Königin gehören aus natürlichen Gründen in ein wohnliches schönes Schloss, wobei Frauen in diversen Schreiben meiner Person begründet eine natürliche Schutzfunktion verkörpern, was natürlich gleichermaßen und im Besonderen für Klosterfrauen im Vatikan zutreffend ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Sabisch
Kaiserin
PS: Eigentlich war vor ca. fünfundzwanzig Jahren auf eine Frage in der OZD in Lübeck die erste Antwort des Kaisers als ein Lehrkörper und Lateiner „ROM“!
